Rippenheizkörper Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2023/2024

rippenheizkoerper test vergleich bild

Hier finden Sie den besten Rippenheizkörper für Ihre Bedürfnisse!

Rippenheizkörper sind der absolute Klassiker. Zwar sind sie zumindest gefühlt immer seltener anzutreffen, aber früher waren sie fast überall zu sehen. Modernere Formen der Rippenheizung lassen sie wieder aufleben.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Rippenheizkörper im Vergleich:

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Was ist ein Rippenheizkörper?

Rippenheizkörper, auch Gliederheizkörper genannt, sind der Klassiker unter den Heizkörpern. Aus Grauguss gegossen, waren sie schon früher extrem robust und sind dadurch mit Langlebigkeit aufgefallen. Die einzelnen Rippen, welche dem Rippenheizkörper eine markante Optik verleihen, sind durch innen sitzende Nippel miteinander verschraubt. Das hat den besonderen Vorteil, dass jeder Heizkörper in der Größe variabel zusammenstellbar ist. Es gibt auch Gliederheizkörper, welche mit größerem Druck als eine Dampfheizung betrieben werden. Solche Modelle werden auch mit durchlaufenden Spanngliedern gehalten.

Da Rippenheizkörper so schwer sind, konnten sie früher nicht an der Wand montiert werden. Aus diesen Gründen hatte das erste und letzte Rippenglied stets einen Fuß, der es möglich machte, der Heizung auf dem Boden Halt zu geben. Zwar sind moderne Rippenheizkörper nicht mehr so schwer, dennoch werden sie oft auf dem Boden anstatt an der Wand befestigt.

Wie funktioniert ein Rippenheizkörper?

Im Grunde funktioniert ein Rippenheizkörper so wie eine herkömmliche Heizung. Die Regulierung des Heizkörpers gelingt über ein Thermostatventil. Durch dieses lässt sich die Heizwasser-Durchflussmenge kontrollieren. Neben der Regulierung über das Thermostatventil, bestimmt aber auch die Heizungsgröße die Heizleistung. Rippenheizkörper sind in beliebiger Größe aufstellbar, da die Rippen einzeln angebracht sind. Welche Größe die Heizung haben soll, muss aber vor der Montage entschieden werden. Das praktische ist aber, dass je nach Raumgröße einfach eine unterschiedliche Anzahl an Glieder verwendet werden kann. Außerdem ein Vorteil ist hierbei, dass auch bei extremem Platzmangel zumindest eine kleine Heizung installiert werden kann.

Die Wärmeabgabe ist ein Hauptpunkt bei Heizkörpern. Die Strahlung sowie die Konvektion sollten dabei aber prinzipiell unterschieden werden. Die Konvektion überträgt die wärmende Energie durch eine Wärmemitführung. Die Wärmemitführung setzt dabei die Luft des Trägermediums in Bewegung. Die Wärme wiederum verbreitet sich durch Strahlung vom Heizmedium. Rippenheizkörper benutzen beide Wärmeabgabemöglichkeiten, die Strahlung sowie die Konvektion. Die Wärmeabgabe ist dabei aber von unterschiedlicher Intensität.

Die Strahlungswärme übernimmt etwa 20 bis 40 Prozent der abgegebenen Wärme. Das verwendete Material der Heizung speichert hervorragend die thermische Energie, welche so über einen gewissen Zeitraum hinweg abgegeben wird. Das hat den Vorteil, dass der Raum nicht direkt nach Ausschalten der Heizung wieder auskühlt. Wichtig ist dabei aber, dass die Bauart keinen unwesentlichen Teil dazu beiträgt, wie viel Wärme gespeichert und abgegeben wird. Gussmodelle zeigen sich hier am effektivsten.

Welche Arten von Rippenheizkörpern gibt es?

Rippenheizkörper können sich in verschiedenen Punkten unterscheiden. So zum Beispiel bei ihrer Bauweise. Rippenheizkörper bestehen aus mehreren Rippen. Diese werden über Naben zu einzelnen Gliedern zusammengeschweißt. Die Naben wiederum befinden sich unten und oben an den Säulen – der Abstand dieser beiden Stellen ist ein Punkt für die Typenbezeichnung, denn nur Typengleiche Glieder können zusammengefügt werden. Generell lassen sich Rippenheizkörper durch diese Punkte in unterschiedliche Typen unterteilen.

Diese Punkte sind:

  • Baulänge
  • Bautiefe
  • Anzahl der Rippen
  • Höhe der Glieder

Die tatsächliche Bezeichnung von unterschiedlichen Typen bezieht sich aber nur auf die Bautiefe und den Nabenabstand, da dieser für den Aufbau selbst relevant sind. Anzahl der Rippen und Baulänge sind wiederum davon abhängig, wie viele Rippen zusammengefügt werden. Die Bautiefe liegt bei Gliederheizkörper zwischen 65 und 225 Millimetern. Der Nabenabstand wiederum sollte niemals mit der Bauhöhe gleichgesetzt werden. Es ist wichtig sich auf die richtige Bezeichnung zu verlassen. Die Typenbezeichnung 900/120 zum Beispiel, zeigt, dass der Nabenabstand 90 Zentimeter beträgt, die Tiefe wiederum zwölf Zentimeter. Weitere Unterschiede bei Gliederheizkörpern gibt es im Material.

In der Regel werden diese aus folgenden Materialien hergestellt:

  • Stahlrohr
  • Guss
  • Stahl

Früher wurden Rippenheizkörper ganz klassisch aus Guss hergestellt. Das machte sie sehr schwer aber auch robust. Außerdem konnten sie hervorragend die Wärme speichern. Heute werden diese Heizkörper oft aus Stahlrohren oder Stahl hergestellt was sie fast genauso robust aber auch deutlich leichter macht. Heute gibt es zwar nur noch selten Heizanlagen mit Dampf, aber alte Rippenheizungen aus Guss konnten gut diesen Heizanlagen gerecht werden.

Rippenheizungen aus Stahl wiederum sind nicht für Dampfheizungsanlagen geeignet. Rippenheizungen aus Stahlrohren kommen in der Regel nur dann zum Einsatz, wenn die Heizung nur eine geringe Bautiefe haben darf. Oft werden diese Art Heizungen im Badezimmer verwendet. Diese können dort auch direkt als Handtuchhalter und Handtuchtrockner verwendet werden. Es gibt sogar Rippenheizungen als Ölradiator, wobei diese sich extrem von richtigen Rippenheizungen unterschieden und im Grunde nicht als Unterart gezählt werden können, da bis auf die Optik, keine weiteren Gemeinsamkeiten bestehen.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Rippenheizkörpers?

Vorteile:

  • Speichern Wärme: Besonders alte Gliederheizungen wärmen sich nur langsam auf, sind also nicht gut für schnelles aufheizen. Dafür sind sie aber hervorragend, wenn es darum geht, Wärme zu halten. Das dicke Gusseisen speichert die Wärme über einen längeren Zeitraum hinweg und gibt sie weiterhin ab. So kühlt der Raum nicht direkt nach Abschaltung der Heizung aus, sondern wird nur langsam kühler.
  • Widerstandsfähig: Rippenheizkörper sind extrem widerstandsfähig und quasi unkaputtbar. Zwar sind auch hier gusseiserne Modelle die robustesten, aber auch moderne Rippenheizungen sind nicht so leicht kleinzukriegen. Gegenüber anderer Heizungsarten, glänzen Rippenheizungen quasi mit Langlebigkeit.
  • Aufwärmgeschwindigkeit: Während alte Modelle nur sehr behäbig die Raumluft aufheizen konnten, sind moderne Stahlmodelle den alten weit voraus. Trotz guter Wärmespeicherung können sie die Wärme auch schnell abgeben und so einen Raum rasch aufheizen.
  • Günstig: Vergleicht man die Anschaffung einer Rippenheizung mit anderen Heizungstypen, kann man schnell feststellen, dass Gliederheizkörper recht günstig sind.

Nachteile

  • Hohe Heizkosten: Rippenheizkörper benötigen höhere Vorlauftemperaturen als herkömmliche Heizkörper, weshalb der Betrieb von Rippenheizkörpern etwas kostenintensiver ist als bei anderen Heizkörperarten.
  • Konvektion: Konvektion sorgt zwar für eine bessere Wärmeverteilung im Raum, wirbelt aber auch Staub auf, was besonders für Allergiker von großem Nachteil ist.
  • Design: Zwar ist es Geschmackssache, aber zumindest derzeit entsprechen Rippenheizkörper keinem aktuellen, ansprechenden Design.

Was sollte ich beim Kauf von einem Rippenheizkörper beachten?

Fördermöglichkeiten:

Es kommt immer auf die Gegend, die aktuelle Gesetzeslage, das Heizungssystem und die gegebenen Voraussetzungen an – aber manchmal gibt es Förderungsmöglickeiten. Bestehen diese, gibt es Zuschüsse für die Modernisierung oder Installation. Bevor es an den Kauf und vor allem an die Installation geht, sollte also unbedingt überprüft werden, ob es eine Förderungsmöglichkeit gibt, denn manchmal haben diese weitere besondere Voraussetzungen wie Installationszeitraum, Heizungsgröße, Menge, Energiepass, und und und – oft müssen solche Förderungen auch überhaupt vor der Auftragsbestätigung und Installation gestellt und bewilligt werden.

Vergleichsangebote machen lassen:

Heizung ist nicht gleich Heizung. Und besonders da es hier um hohe Kosten geht, welche die Heizkörper selbst und die Installation betreffen, ist es ratsam sich mehrere Angebote einzuholen. Die Preise und der Service kann extrem variieren. Manchmal ist es auch zu empfehlen die Heizkörper selbst zu beschaffen und dann lediglich den Einbau eine Firma machen zu lassen.

Heizsystem:

Bevor es überhaupt an den Kauf geht, sollte genau überlegt werden welches Heizungssystem angeschafft werden soll und welche Heizkörperart für die eigenen Räume geeignet ist. Passt es nicht, wird es nicht nur schnell unpraktisch und optisch unschön, sondern auch teuer. Besonders wenn Räume zu groß für die Heizung sind, müssen diese dann oftmals auf Dauerbetrieb laufen. Das ist teuer im Verbrauch und auch nicht gut für die Heizung. Außerdem sollte überlegt werden, ob Guss, Stahlrohr oder Stahl und ob Wand oder Bodenmontage. All dies sind wichtige Punkte. Man sollte sich viele Gedanken darüber machen, immerhin soll die Heizung über Jahre hinweg in den Räumen bleiben, entsprechend sollte alles passen und stimmen.

Qualität:

Qualität ist das A und O. Wird darauf nicht geachtet, werden schnell Mängel festgestellt. Dass können kleine optische Punkte sein, weil der Lack abplatzt, aber auch technische, weil die Verarbeitung nicht stimmt. Es zahlt sich also aus, lieber ein paar Euro mehr auszugeben und auf Qualität zu achten, als auf Qualität zu verzichten und ein paar Euro weniger bezahlen zu müssen.

Montagesystem:

Wand, Decken oder Bodenmontage? Die Qual der Wahl, aber sie sollte gut überlegt werden. Neben optischen Aspekten spielen hier auch praktische eine Rolle. Außerdem sollten auch generell die Halterungen überprüft werden.

Rezensionen:

Rezensionen können sehr hilfreich sein, um von den Erfahrungen anderer zu profitieren. So kann dank Rezensionen und Erfahrungsberichten auch bei Heizungen schnell herausgefunden werden, ob das jeweilige Produkt auch auf Dauer etwas taugt oder nur am Anfang mit Versprechungen und schöner Optik glänzt.

Integrierter Service:

Bei Auftragsstellung sollte unbedingt abgeklärt werden, welche Serviceleistungen im Preis inbegriffen sind, denn sonst können preislich gesehen schnell böse Überraschungen entstehen. Aber auch die Kontaktmöglichkeiten sollten vorher betrachtet werden. Gibt es einen Wochenend-Notdienst oder bleibt es im schlimmsten Fall am Wochenende kalt in der Wohnung, weil erst Montag Kontakt aufgebaut werden kann? Und ist die Servicehotline kostenlos oder muss auch dort unter Umständen noch mal ins Portmonee gegriffen werden? Ebenfalls zu bedenken ist, dass Bezahlhotlines meist deutlich längere Warteschlangen haben.

Regional:

Wird eine Firma mit der Installation beauftragt, sollte unbedingt ein Betrieb aus der Nähe gewählt werden. Das ist günstiger in Sachen Fahrtkosten und bei einem Anliegen ist man selbst schnell vor Ort.

Wie finde ich die richtige Heizkörperverkleidung für einen Rippenheizkörper?

Um den Anblick der Heizung zu verschönern, ist der Einsatz einer Heizkörperverkleidung sinnvoll. So eine Verkleidung lässt sich recht einfach montieren und ist in zahlreiche Formen erhältlich. Die beliebtesten Materialien für Heizkörperverkleidungen für Rippenheizkörper sind folgende:

  • Holz
  • Edelstahl
  • Stein
  • Rattan
  • Acrylglas

Was sollte beim Kauf der Heizkörperverkleidung beachtet werden?

Bei der Auswahl der Heizkörperverkleidung sollten Sie unbedingt darauf achten, das der Heizkörper nach der Installation weiterhin energieeffizient arbeitet. Vor allem bei einer Verkleidung aus Holz kann es zu Problemen kommen, da dieses Material viel Wärme speichert, die dann nicht in die Außenluft abgegeben wird.

Aktuelle Bestseller für Heizkörperverkleidungen für einen Rippenheizkörper im Vergleich:

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Heizkörperverkleidung richtig montieren: Anleitung

Wie viel kostet ein Rippenheizkörper?

Die Preise für einen Rippenheizkörper sind sehr unterschiedlich. Kleine Modelle und andere Formen von Rippenheizkörpern, wie Ölradiatoren, oder auch Stahlrohrvarianten fürs Bad, gibt es bereits ab 50 Euro. Diese Modelle sind aber sehr klein. Mittlere Modelle gibt es ab etwa 150 Euro und große Gliederheizungen ab 250 Euro.

Wie montiert man einen Rippenheizkörper? Wie kann man ihn austauschen?

Für die Montage gibt es spezielle Befestigungssets. Zusätzlich können Verkleidungen für den Heizkörper erworben werden. Eine einfache Anleitung für die Montage finden Sie in folgendem Video:

Passende Befestigungssets im Vergleich:

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Was sollte ich beim Einsatz von einem Rippenheizkörper beachten?

Wie bei anderen Heizungsarten auch, sollten Gegenstände nicht zu nah herangerückt werden. Das schließt auch ein, dass keine Gegenstände hinter oder zwischen den Gliedern stecken dürfen. Des Weiteren sollte die Heizung regelmäßig gewartet und bei einem Defekt ein Fachmann gerufen werden.

Wo liegen die Vor- und Nachteile im Vergleich zu einer Fußbodenheizung?

Eine Rippenheizung unterscheidet sich sehr von einer Fußbodenheizung und ist kaum mit dieser zu vergleichen. Dennoch haben beide Vor- und Nachteile, welche für die Entscheidungsfindung sehr wichtig sein können. Zu den Nachteilen einer Fußbodenheizung zählt die zeitliche Verzögerung bei Verstellung der Temperatur. Die Heizung benötigt einige Zeit, bis sie die Temperatur anhebt. Moderne Heizkörper heizen sich deutlich schneller, als ältere Modelle auf. Ein weiterer Nachteil bei einer Fußbodenheizung ist, dass die Aufrüstung sehr teuer und aufwendig ist, da der Fußboden entfernt werden muss, damit die Heizung verlegt werden kann. Das gilt auch, wenn mal ein Defekt vorlegt und ein Teil repariert oder ersetzt werden muss.

Weiter geht es mit Einschränkungen des Fußbodenbelages. Nicht jeder Fußbodenbelag ist für eine Fußbodenheizung geeignet. Besonders bei Teppichen ist die Auswahl eingegrenzt, da herkömmliche Teppiche den Wärmeaustausch behindern. Eine Fußbodenheizung hat aber auch Vorteile, mit denen eine Rippenheizung nicht immer mithalten kann.

Ein großer Vorteil einer Fußbodenheizung ist, dass sie keinen Platz wegnimmt. Für viele ist das der wichtigste Punkt. Eine Rippenheizung nimmt Platz weg und darf nicht zugestellt werden. Außerdem ist bei einer Fußbodenheizung die Wärme viel gleichmäßiger verteilt. Bei anderen Heizungsanlagen wiederum ist es immer am Heizkörper sehr warm, in der anderen Ecke des Raumes wiederum kälter. Und ein auch sehr wichtiger Vorteil ist bei Fußbodenheizungen, dass sie mit Niedrigheizsystemen kombinierbar sind. Das können zum Beispiel Solarkollektoren sein oder eine Wärmepumpe. Das macht eine Fußbodenheizung besonders sparsam und wirkt sich zudem auch noch schonend auf die Umwelt aus.

Wie entlüftet man einen Rippenheizkörper?

Einen Rippenheizkörper entlüftet man genauso wie andere Heizungsanlagen. Das Entlüften geht einfach und in wenigen Schritten:

  1. Die Umwälzpumpe muss abgestellt werden.
  2. Der zu entlüftende Heizkörper wird auf die maximale Heizkraft eingestellt. Dabei sollte ein Behältnis unter das Entlüftungsventil gehalten werden.
  3. Mit einem Entlüftungsschlüssel muss nun das Ventil geöffnet werden, damit die Luft komplett aus dem System entweichen kann.
  4. Tritt Heizungswasser aus, ist die Luft komplett ausgetreten und der Entlüftungsvorgang abgeschlossen.

Wie heiß darf der Heizkörper werden?

Je nach Heizungstyp kann die maximale Heizungstemperatur variieren im Schnitt sollte eine Heizung eine Temperatur von 70 °C nicht überschreiten.

Woran kann es liegen, wenn der Heizkörper nicht warm wird?

Häufig „rostet“ das Thermostatventil über den Sommer ein, sodass der Heizkörper zum Einbrechen der kälteren Monate nicht warm wird. Hierfür gibt es einige recht einfache Lösungsmöglichkeiten:

  1. Häufig reicht es aus, das Heizkörperventil aus der Heizung herauszuschrauben und mit einem Hammer leicht auf dem Ventil herumzuklopfen, bis der Stift wieder herausspringt.
  2. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen 10er oder 13er Schlüssel einzusetzen, um das Ventil aufzuschrauben. Daraufhin kann es mit einem Imbus durch leichte Bewegungen gelockert werden.
  3. Falls diese Techniken nicht helfen, ist vermutlich die zentrale Heizungspumpe defekt. In diesem Fall sollte ein Fachmann kontaktiert werden.

Ein ziemlich gute Erklärung finden Sie in diesem Video:

Rippenheizkörper Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Rippenheizkörper sind zwar ein Klassiker, aber immer noch eine hervorragende Möglichkeit um Räumlichkeiten zu beheizen. Bei der Kaufentscheidung hilft neben Erfahrungsberichten häufig ein unabhängiger Rippenheizkörper Test.

FAQ

Wie entlüftet man alte Rippenheizkörper?

Nach einiger Zeit sammelt sich in einem Rippenheizkörper eine geringe Menge an Luft an, sodass dieser mehr Zeit benötigt, um richtig warm zu werden. Für die Entlüftung werden ein Vierkantschlüssel, ein Handtuch und eine Wasserpumpenzange benötigt. Zunächst sollte die Umwälzpumpe ausgeschaltet werden. Daraufhin kann das Thermostat aufgedreht und mit der Entlüftung begonnen werden. Eine ausführliche Anleitung hierzu finden Sie unter folgendem Link: https://www.talu.de/heizkoerper-entlueften/.

Wie streicht und lackiert man einen Rippenheizkörper richtig?

Vor dem Lackieren und streichen sollte der Heizkörper gründlich darauf untersucht werden, ob sich rostige Stellen gebildet haben. Falls dies der Fall ist, sollte der Rost unbedingt vorher entfernt werden. Daraufhin sollte die Oberfläche abgeschliffen und der Heizkörper einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Als nächster Schritt ist ein Abkleben der Ventile notwendig, worauf mit der Lackierung an den Anschlussstellen begonnen werden kann.

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Letzte Aktualisierung am 23.02.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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